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Tennisarm

Informationen zu Sportverletzung, Diagnose, Ursachen und Behandlung

Wer den Begriff „Tennisarm“ hört denkt zwangsläufig sofort an so große Tennisspieler, wie Boris Becker oder Steffi Graf. Dabei kann prinzipiell jeder einen Tennisarm bekommen, der überwiegend seine Arme belastet. Die Ursprungszonen für den Tennisarm sind im Bereich der Hand- und Fingermuskulatur sowie an den äußeren Ansätzen vom Oberarmknochen. Einen Tennisarm bezeichnet man oftmals auch Sehnenansatzentzündung. Ausgelöst wird er meist durch Überanstrengung im Sport, wie beispielsweise beim Tennis.

Beim Tennisarm gibt es zwei verschiedene Behandlungsmethoden. Zum einen ist es die physikalische Therapie, in Form von Kälte- und Wärmedämmung. Weiterhin kann eine lokalisierte Ultraschallbehandlung angebracht sein. Aber auch die Quermassage der Handgelenksmuskulatur verzeichnet gute Erfolge. Begleitet wird die physikalische Behandlung meist durch eine medikamentöse Therapie. Dabei kommen meist Präparate Kortisoncremes, Diclofenac-Emulgel und andere zur Anwendung.

Aber auch die Anwendung von Krankengymnastik sowie innovative Therapiemaßnahmen sollten gerade bei chronischen Verlaufsformen in Erwägung gezogen werden. Wichtig für den Sportler ist zukünftig, ein konsequentes Aufwärmen und Stretchen vor dem beginnenden Spiel.


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