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Gehirnerschütterungen

Informationen zu Sportverletzung, Diagnose, Ursachen und Behandlung

In vielen Sportarten gehören Gehirnerschütterungen fast schon zur Tagesordnung. Jeder Sportler der Kontaktsportarten betreibt, kann meist ein Lied davon singen. In den meisten Fällen entsteht durch das Zusammentreffen zweier Köpfe im Sport, eine schwere Gehirnerschütterung.

Ein erstes Anzeichen, dass es sich um eine Gehirnerschütterung handelt, ist meist eine kurzzeitige Bewusstlosigkeit. Dabei kann es sich nur um eine Sekunde handeln, aber es gibt auch Fälle, in denen die Bewusstlosigkeit bis zu einer Stunde anhalten kann. Damit verbunden ist auch sehr oft eine Störung des Gedächtnisses, die sich zum Teil vor dem Unfall erstreckt, aber in manchen Fällen auch danach.

Für die Diagnose wird meist eine Röntgenaufnahme vom Kopf gemacht und eventuell eine Computertomografie. Der Betroffene Sportler sollte unbedingt 1 – 2 Tage Bettruhe einhalten.

Für die Schmerzen gibt es nicht –steroidale Antirheumatika. Zusätzlich werden oftmals Sympathomimetika eingesetzt, um eine Steigerung des Blutdrucks zu erreichen. Im Regelfall heilt die Gehirnerschütterung ohne irgendwelche Spätfolgen.


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